Hansa-Park

Auszüge aus unseren Tagebüchern

 

Montach, 13.08.2007

Wecken ohne ausschlafen artet nach dem gestrigen Tag  in leichten Stress aus. Aber mit dem ersten „Guten Morgen, Sonnenschein“ von Sonja kann es nur ein guter Tag werden!

Taschengeld gab es heute vor dem Frühstück im Essenssaal und dann Abmarsch in den Hansa Park!

Wie immer, gehen einige Zelte gemeinsam. Zelt 5 und 7, Zelt 4, 6 und 8 und nach kräftiger Küchenhilfe eurerseits (Danke!), dampfen auch Zelt 1, 2 und 3 ab.

Nach Ankunft geht es los mit wildem Achterbahn fahren, Kettenkarussell mit musikalischer Unterlegung unserer Teilis und leider auch etwas Übelkeit durch Krankheit und zuviel im Kreis Gesause. Um 17.00 Uhr treten wir den Rückmarsch zu Käsespätzle und Salat an.

 

Mittwoch, 22.07.2009

Na, das sieht ja nicht so toll aus. Der Himmel verspricht das Schlimmste, aber wir werden es versuchen! Also Frühstück und auf geht’s Zelteweise in den Hansa Park.

Die verschiedenen Fahrmöglichkeiten erkunden, in diesem Jahr gab es auch wieder eine neue Fahrattraktion zu entdecken. „Der Fluch von Novgorod“ ist das Highlight 2009, wer sich traut wird in 1,4 Sec. auf fast 100km/h beschleunigt und rast so durch die Dunkelheit und Neigungen von 90 und 97 Grad!

Der Rückmarsch zerrte dann durch ein wenig Müdigkeit und Fußstrapazen aufgrund der letzten Tage besonders an einigen Nerven. Aber auch das haben wir hinter uns gebracht. Das Schlimmste kam erst noch Chili (Ketchup) Con Carne, Gott sei Dank war für den Rest des Abends noch HH Grillen angesagt. Jeder der seine Fotosession mit Sonja absolviert hatte, konnte sich sein Essen abholen. Wieder mal hatten wir ein paar sehr fotogene Teilnehmer dabei.

 

 

 

MITTWOCH , 21.07.2010

   

Frühstück, Lunchpakete schmieren und Rücksäcke packen, aber zack, zack, der Tag hat sich HansaPark auf die Fahnen geschrieben. Um 9:15 Uhr ging es los zu ca. 1 ½ Stunden Fußmarsch mit Pause.

Den Tag hat nun jeder unterschiedlich genutzt, auf jeden Fall hatten alle viel Spaß und um 16:15 Uhr ging es zufrieden zurück in Richtung Zeltplatz. Nach kurzem Fußmarsch gab es schon eine Pause zum Wasser nehmen. Aus Gründen der megamäßigen Hitze, zogen wir es dann auch vor, euch in Etappen nach Hause zu fahren. Auch wenn dies etwas länger dauerte waren irgendwann alle zurück und konnten Abendbrot essen.

Bei diesem Wetter konnten sich auch noch einmal einige in die Fluten stürzen und der erste Live-Stream war ein voller Erfolg.